| Wildniswandern in den Vogesen | ||||
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Die Vogesen, das "sanfte Waldgebirge", sind bestimmt von ausgedehnten Mischwäldern, stillen Bachläufen und wundersamen Burgruinen, Felsen und Druidensteinen. Für Wildniswanderungen sind die Vogesen wohl das attraktivste Gebiet in Zentraleuropa. Die Besiedelung ist dünn, besonders im mittleren Teil, durch den unsere Wanderung führt..
In den ursprünglichen Wäldern können wir tagelang laufen, ohne ein größeres Dorf zu Gesicht zu bekommen. Unterwegs laden uns stimmungsvolle Plätze zum Verweilen ein: Der Wasserfall in vulkanischer Schlucht, ein sagenumsponnener Monolith, das verblüffende "steinerne Tor" und einiges mehr. Zwar bietet die vogesische Landschaft noch einiges darüberhinaus, denn immer wieder wird die Walddecke durch wuchtige Felsszenerien, durch Seen und Bachläufe, durch Almen und heidebewachsene Grate mit weiter Aussicht unterbrochen. Prägend bleibt aber der Wald, der in seinem Artenreichtum an dieser Stelle unauflistbar ist. Vorherrschend sind Buchen, Eichen, Tannen, Kiefern, Ahorne, Linden und Ulmen. Im Vergleich zu Korsika ist die Vegetation insgesamt weniger knorrig und wuchernd, sie erscheint uns vertrauter. |
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Eine Besonderheit des Teils der Vogesen, den wir ausgesucht haben, sind die wundersamen Gebilde aus überwiegend Buntsandstein. Über die Zeiten ist dieses relativ weiche Material zu skurrilen Fels– und Steinskulpturen verwittert. Daraus sind auch die Felsüberhänge hervorgegangen, die wir zum Übernachten nutzen können. Andere Gesteinsformen sind hingegen menschlichen Ursprungs. Diese zeugen von der ca. 5000 Jahre alten Druidenkultur und sind häufig in Gegenden zu finden, in denen schon von der natürlichen Umgebung eine eigenartige Stimmung ausgeht. Im Mittelalter wurden in die Felsen zahlreiche Burgen gebaut. An mehreren solcher Ruinen werden wir vorbeikommen.
Veranstalter: Matthias Blaß Leitung: Paul Stöcker |
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| Termin: | Leistungen: | Preis: | Teilnehmerzahl: | ||
| 1. – 6. Juli 2012 (6 Tage) |
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295,– € | Maximal 14 |